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JörgP6
Beiträge: 101 | Zuletzt Online: 09.08.2020
Name
Jörg
Geburtsdatum
1. Januar 1951
Registriert am:
22.04.2018
Geschlecht
männlich
    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Oma's P6 12M" geschrieben. 05.08.2020

      Zu den o.g. Startschwierigkeiten:
      - Kaltstartmechanik muss funktionieren+eingestellt sein
      - ebenso die Schwimmerkammerbelüftung (Solex) + das Schwimmerniveau
      - die Rückflussverhinderungsplättchen in den alten Bepus sollten noch an ihrem Platz sitzen
      Wenn dann vorm und auch beim Kaltstarten via Gaspedal "gepumpt" wird, sollte der P6 eigentlich gleich Anspringen.
      Bzgl. Heißstart ist nicht nur die Isolation relevant, sondern (neben der Schwimmerkammerbelüftung) vor allem ein intaktes Abdichten der (fest verbauten) Rückschlagkugeln im Vergaserunterteil: die sollen ein Nachtropfen durch das Einspritzröhrchen verhindern- falls nicht, säuft der Wagen beim Heißstartversuch gern ab (--> Gaspedal dann ganz durchtreten).
      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Blinkrelais Ford 12m p6" geschrieben. 31.07.2020

      Hallo Markus,

      da die Warnblinkschaltung immer nachgerüstet wurde (gab es nicht serienmäßig),
      sind die vom Blinkerschalter kommenden Kabel oft mit sog. Stromdieben angeclipst.
      Die können schon mal gelockert sein: einfach mit einer Kombizange wieder fest zusammendrücken.
      Besteht das Problem weiterhin, kann das Problem nur noch im Blinkerschalter selbst liegen:
      testen, wie es Ralf beschrieb, evtl. in Blinkstellung zur Krisenseite gezielt dran wackeln, ggfs. dann ersetzen (neu= rel. teuer).

      Der Binkgeber/-relais ist ja neu (orig. Glühfaden, 6V, 2x18W ?) und die Blinker blinken in Warnschaltg. tadellos.

      Viel Erfolg,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Oma's P6 12M" geschrieben. 23.07.2020

      Das Billigste wäre,
      lediglich die undichten Ventile zu tauschen-
      sind ja reingeschraubt.
      Neue Decken sind natürlich auf lange Sicht sinnvoll:
      die dürfen schlauchlos sein, obwohl die P6-Felge keinen richtigen "Hump" hat. Schläuche scheuern angeblich zu sehr an der harten Karkasse der Radialreifen un gehen dadurch zu schnell kaputt (sagte mein Reifenhändler damals)-
      mir ist auch boslang noch nie ein schlauchloser Reifen von der Felge gerutscht o. hat dort Luft verloren.
      Standardbereifung heutiger Normal- P6 ist 165/80 SR 13 (auf 4J13-Felgen), schlauchlos und nicht eintragungspflichtig.
      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Oma's P6 12M" geschrieben. 16.07.2020

      Zitat von Fabian_P6 im Beitrag #61
      Empfiehlst du auch wieder so ein Schallschutz zu verwenden?


      Das ist Geschmackssache: der eine möchte den Boden zum Finish nur lackiert (damit auch alles an mgl. späteren Schäden sichtbar ist),
      der nächste möchte mehr "original" o. Fahrkomfort und klebt Dröhnmatten oben drauf (unter die durchaus auch mal Feuchtigkeit laufen kann...).
      Alternativ kann man auch einen Unterbodenschutz draufsprühen, der den Lack vor den Strapazen der "Fußbehandlung" schützt.

      Btw noch einen kleine Richtigstellung:
      "LC"- u. "HC"-Zündkerzen unterscheiden sich im Wärmewert,
      Lang- u. Kurzgewinde gab es abhängig vom Motorbaujahr ("open deck"/"closed deck"),
      soll heißen, bis ~ 11/67 wurde Kurzgew.-Zündkerzen verwendet, danach Langgewinde.

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Dichtungssatz Motor / Motordichtungssatz " geschrieben. 17.06.2020

      Hallo Danny,

      es gibt mittlerweile einige Nachbauten, deren Qualität durchaus verschieden ist.
      Entscheidend sind ja Ansaugkopfdichtg. u. Zyl.kopfdichtg.:
      ich persönlich habe tatsächlich mit den orig. Forddichtungen die besten Erfahrungen gemacht (gibt´s halt seltener),
      bei "Temel" war die Streuung schon recht groß.
      Zuletzt war ich mit diesen von "Ajusa" ganz zufrieden:
      ASK
      ZKD

      ansonsten hat Momo bestimmt eine brauchbare Qualität:
      Dichtsatz
      die dortige ASK überzeugt mich aber nicht so...

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Kupplung / Unterschiede" geschrieben. 17.06.2020

      auf Rustys F&S-Nummer steht ja 190 und auf Günters 200:
      "190" für die kleine 7,5" -Kupplung bis 1,5l/70PS und 200 für die große 8"-Kpplg. 1,7l/75PS

      Da der 70PS-Motor auch ein 1,7l HC war/ist, könnte man die kleine Kupplung (inkl. der "kleineren" Schwungscheibe) auch mit einem 1,7l fahren,
      die hält dann eben nur evtl. nicht so lange wie die größere.
      Die passende Schwungscheibe zur 200er Kupplung ist ggfs. das größere/teurere Problem,
      da die meisten angebotenen 1,7l aus Capri/P7/Granada stammen u. man die große P6-Schwungscheibe dann noch auftreiben/kaufen muß.
      Bei 1,7l aus Transits aufpassen: das sind meist LC-Versionen mit weniger (65 ?)PS.

      "RS" ist nur ein handschriftlicher Vermerk, 1.7l/75PS gab´s auch in "normalen" P6 (natürlich seltener).

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Einkreis- auf Zweikreisbremssystem umrüsten" geschrieben. 17.06.2020

      Hallo auch von mir,

      so rein formal gehören zum 2-Kreissystem auch andere hintere Radzyl.:
      1Kreis hat die ähnlich P4 mit 19mm u. Excenterverst.,
      2Kreis haben einen DM von ~17,64mm mit verstellb. Stange, die Ankerplatte ist deshalb auch anders.

      Das ist nur insofern von Belang, weil m.W.n. auch die jeweiligen zugehörigen Hbz andere DMs haben: 19mm bzw. 20mm (bin mir nicht ganz sicher).
      Zumindest haben die Durchmesser physikalisch gesehen einen Effekt auf den jeweiligen Bremsdruck hinsichtlich der eingesetzten Kraft (=Pedaldruck),
      im "worst case" würde bei einem Mischen der Teile wahrscheinlich die ABE erlöschen u. damit auch der Vers.schutz.

      Für "Nummer sicher" müsste man dann also (m.M.n.) das komplette hintere Bremsgedöns mit umbauen.

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Haltebügel / Halter Gaszug" geschrieben. 11.06.2020

      Hallo Günter,

      bei dem Gaszug liegst du richtig:
      dieser Umlenkhalter 460940 ist für die I. Serie,
      das andere Teil kenne ich nicht.

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Mein Projekt: Restauration eines 12M P6, Bj 67" geschrieben. 19.05.2020

      Tolle Leistung, Kurt!
      Learning by doing - ist alles kein Hexenwerk.
      Und die meisten Oldtimerfahrer sind vorher keine Kfzler gewesen, allenfalls im Laufe der Jahre geworden...

      Viele Grüße aus Lemgo,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Motorhalter / Motorprüfstand => Marke "Eigenbau"" geschrieben. 04.05.2020

      Zitat von RABE im Beitrag #9
      ...ist mir zudem aufgefallen das seit 25 Jahren das
      Vorwiderstandkabel der Zündspule in meinem P6 fehlt


      Evtl. wurde mal eine Zündspule nachgerüstet, die keinen Vorwiderstand braucht/haben soll.
      Von Bosch gab es m.W.n. in den 80er/90ern blaue und rote Zündspulen (auch in den Baumärkten),
      die für mit bzw. ohne Vorwiderstand ausgelegt waren.

      Viele Grüße an euch Fleißige,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Antriebswellen revidieren / überholen" geschrieben. 05.04.2020

      ... und was Ralf mit dem Nadellager meint:

      zum Zerlegen des Getriebes muß das Vorgelege inkl. seiner Welle ausgebaut werden:
      Sobald du die Welle herausziehst (das ist übrigens nicht die ganz lange wie beim Kupplungswechsel),
      fallen die Nadeln in das Vorgelege ("Tannenbaum") und es gibt keinen Weg mehr zurück - die muß dann auch raus.
      Vermeiden kann man das bedingt, indem man das Getriebe auf die Kupplungsglocke stellt und die Welle laaangsam drehend herauszieht.
      Gleichzeitig ist das ein guter Test, ob die Welle noch intakt ist:
      bei defekter Welle/dren Lager geht das sehr schwer bis gar nicht.

      Beide Lagerstellen haben je 21 Nadeln+2 Abstandsringe (falls was ins Nirwana fallen sollte).
      Bei meinen zerlegten Getrieben war bisher immer ein Teil der Nadeln defekt o. sogar gebrochen,
      die Lagerstellen auf der Welle entsprechend angekaut. Ersatz gibt es quasi nicht,
      selbst die Welle ist mit 15,9mm kein Standard, den man eben mal mit entsprechender Härtung nachgebaut bekommt.

      Hoffentlich ist bei dir/deinem Getriebe alles gut,
      viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Antriebswellen revidieren / überholen" geschrieben. 05.04.2020

      Hallo Adrian,

      auch ich glaube weniger an verbrauchte Synchronringe denn eher an eine schlecht eingestellte Schaltung:
      versuch das erst mal gemäß WHB, dazu tun noch ausgeleierte Gummis in der Führung der Schaltstangen ihr Übriges.

      Das "Einstellwerkzeug" ist selbst relativ einfach aus einem ~6mm-Draht im Schraubstock herstellbar.
      Viel Erfolg,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Antriebswellen revidieren / überholen" geschrieben. 04.04.2020

      Hallo Adrian,
      ergänzend mein Senf dazu:

      Zitat von swissP6fan im Beitrag #1
      Lösen der Zentralschraube, (ging sehr schwer)

      das ist die Mutter mit dem stärksten Anzugsdrehmoment beim P6, um 210Nm, da braucht es schon mal ein Rohr...

      Und bzgl. der angedachten Getriebeüberholung:
      dort sind viele Ford- u. sogar P4/P6-spezifische Lager verbaut, die selbst bei einschlägigen Händlern kaum o. meist gar nicht zu beschaffen sind.
      Du kannst zufrieden sein, wenn du zur Abdichtung
      - passende Radialdichtringe für die Antriebswellenstümpfe 11 408 412 + O-Ring 11 225 989
      - den Radialdichtring zum Kupplungsgehäuse 11 466 143 + O-Ring 11 225 979
      - die Gummi-O-Ringe zu den Schaltstangen 11 408 541
      und einen Dichtsatz für´s Gehäuse bekommst.
      Alternativ sind manche O-Ringe sicherlich auch nach Maß im Zubehör zu beschaffen,
      ebenso kann man manche Papierdichtung selbst zuschneiden/moderne Dichtmassen einsetzen.

      Von den beanspruchten Lagern (Kugellager Antriebsrad 408 338 // Diff. abgang + Lagernadeln+welle Vorgelege)
      dürftest du eh kaum etwas auftreiben können:
      wenn das alte Getriebe bislang keine Geräusche machte, solltest du dich daher auf Reinigen+neu Abdichten beschränken.
      Theoretisch sollte ja bisher alle 20Tkm das Getriebeöl gewechselt worden sein

      Viel Erfolg,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Welche Dichtmasse für die Ansaugbrücke ?" geschrieben. 17.03.2020

      @Kurt:
      zumindest die Zündung lässt sich doch vor dem ersten Start mittels Prüflampe u. Fühlerlehre nahezu perfekt einstellen
      und somit als pot. Fehlerquelle ausschließen (wenn die U-Dose heile ist).
      Und Nebenluft tritt oft erst bei warmem Motor in Erscheinung,
      dann lohnt auch ein Nachziehen aller Schrauben (nach ~500km ist das eh angesagt).
      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Welche Dichtmasse für die Ansaugbrücke ?" geschrieben. 16.03.2020

      @Ralf:"Alle blauen Dichtflächen mit Hylomar und die Kork (Schraubendreher) mit Dirko."
      genau, so meinte ich das.

      Nichtsdestotrotz hatte ich gerade erst (zum 1. Mal) den Effekt,
      das ein Zyl. im Standgas (und auch bei hoher Drehzahl) nur mitlief:
      ein Abziehen des Zündkabels bei laufendem Motor hatte keinerlei Auswirkung auf die Drehzahl.
      Der Zyl. hatte aber 11bar Kompression und einen starken Zündfunken!
      Eine Spezialzündkerze zeigte aber keinerlei Verbrennung,
      folglich kam kein/zuwenig Benzingemisch in den Brennraum.

      Eine Demontage zeigte ein nahezu auseinanderfallende ASKD (die Version weiße beschichtete Pappe orig. von Ford),
      der Zyl. zog massiv Falschluft aus dem Motorinneren.

      Nun ist alles wieder ganz, alle 4 Zyl. stehen wieder zur Verfügung.

      Eigentlich hätte ich gefühlt die neuere weiße Papp-ASKD vorgezogen,
      nach dem Erlebnis sollte man doch evtl. der Korkversion den Vorzug geben (sofern man sie bekommt).
      Gar kein Vertrauen habe ich in die schwarzen Nachbauten, die ich nur im äußersten Notfall verwenden würde.

      Und auch unter den ZKD-Nachbauten gibt es faule Eier, wie ich im Zuge der OP erfahren durfte.

      Viele Grüße,

      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Schaltgestänge" geschrieben. 14.03.2020

      Hallo Günter,

      hier mal 3 Bilder:




      Der Schalter für RW sitzt bei Lenkradschltg. ja innen an der Lenksäule: durch den richtig positionierten Haken gedrückt, sollte die RW-Leuchte funzen.
      Frohes Schaffen,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Welche Dichtmasse für die Ansaugbrücke ?" geschrieben. 13.03.2020

      Hallo Ralf,

      Dirko ziehe ich an der anfälligen Korkecke vor,
      weil es etwas zähflüssiger ist als Hylomar und ggfs. kleine Lücken besser füllt-
      ist aber nur meine persönliche Präferenz.

      Frohes Schaffen,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Welche Dichtmasse für die Ansaugbrücke ?" geschrieben. 12.03.2020

      Hallo Ralf,

      ursprünglich war da ja das blaue Hylomar M Standard:
      das nehme ich immer noch rund um alle Kanäle, unter und über der Dichtung.
      Das neuralgische Stück mit dem Korkteil+Außenkante dichte ich aber noch zusätzlich (zum Kork) mit Dirko grau von Elring ab.

      Die alten orig. Dichtungen hatten ja eigentlich eine Art trockene blaue Dichtmasse um jedes Fenster herum,
      die theoretisch hätte dichten sollen (einige Repros haben da nichts), sodaß nur die Außenkante abgedichtet werden musste.
      Dem habe ich nie so ganz getraut und eben dort auch das o.g. Hylomar dünn aufgetragen.

      Die silikonbasierten wie Dirko sind später etwas besser zu demontieren/entfernen,
      das Hylomar verstopft dir ggfs. bei übermäßigem Gebrauch die Ölkanäle, weil es überstehend nicht so haftet wie das Silikonzeugs.

      Bin übrigens gerade selber am Motor-Wiederbeleben...

      Viele Grüße,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Getriebe Identifikation" geschrieben. 30.10.2019

      Die ...171 aus dem Katalog ist ein klassischer Druckfehler:
      auf allen mir bisher untergekommenen Getriebegehäusen ist die ...177 auf der rechten Seite eingegossen (könnt ihr bei euren P4/6 ja mal überprüfen).
      Auf die "Innereien" lässt dieses Nummer eh nicht schließen, dazu bedarf es des schon o.g. Typenschild-Blechs.

      Schönen Abend noch,
      Jörg

    • JörgP6 hat einen neuen Beitrag "Ford Classic Event" geschrieben. 02.09.2019

      Ralfs SKF-Link geht auf die Nr 330757 C,
      ich hatte 330787 C abgelesen:
      das kann aber auch ein Lesefehler meinerseits gewesen sein,
      weil die Zahlen oft mäßig eingeätzt sind.

      Daher ist Ralfs EtNr. wahrscheinlicher...
      Viele Grüße,
      Jörg

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JörgP6
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